 |
Ernährung
In der Bundesrepublik Deutschland gibt es ein ausgeprägtes Diätverhalten, und dies nicht ohne Grund, denn 30,5% der Erwachsenen sind als "übergewichtig" zu sehen. Sie merken also, Sie sind nicht alleine mit Ihren Gewichtsproblemen und Sorgen.
Die Ernährungswissenschaft steht heutzutage auf dem Standpunkt, dass nicht jeder einem unerreichbaren Schlankheitsideal um jeden Preis hinterher eifern sollte. Wichtiger ist, eine gesunde, bewusste und ausgewogene Ernährung durchzuführen. Deshalb sollten Sie sich im Interesse Ihrer Gesundheit folgende Fragen stellen:
Habe ich erhebliches Übergewicht?
Habe ich Probleme, noch passende Konfektionskleidung von der Stange zu finden?
Habe ich schon unzählige Schlankheitsdiäten mit nur kurzfristigem Erfolg versucht und habe letztendlich noch zugenommen? Habe ich Beschwerden wie: Diabetes mellitus, Bluthochdruck, Erkrankungen des Bewegungsapparates, Fettstoffwechselstörungen, erhöhten Cholesterinspiegel?
Dann sollten Sie über eine Gewichtsreduktion nach den neuesten Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft nachdenken und sich ausgiebig informieren, bevor Sie erneut eine Diät starten.
Die Lösung liegt in bewusster Ernährung und dem richtigen Know-how über unsere Lebensmittel!
Lernen Sie Lebensmittel einmal selbst kritisch zu beurteilen.

Adipositas/Fettstoffwechselstörungen
Ein leidiges und nicht endendes Thema in unserer Gesellschaft. Als selbst nicht dem Idealbild entsprechender Ernährungsberater mußte ich eines in 10 Jahren im Umgang mit mir und meinen vielen Patienten lernen, wenn keine gesundheitlichen Risiken wie Hypertonie(Bluthochdruck), Fettstoffwechselstörungen (erhöhte Triglyceride, HDL/LDL Störungen, erhöhte Cholesterine), Diabetes mellitus (Zuckererkrankung), Gicht (erhöhte Harnsäure) vorliegen, ist therapeutische WOHLFÜHLGEWICHT entscheidend. Eine Gewichtsreduktion auf ein BMI-orientertes (Body (körper) Mas (gewichts) Index (wert) Altersabhängig) Körpergewicht ist ausreichend und auch im Rahmen der DGE gefordertes Ziel einer Ernährungsumstellung. Somit brauchen Sie keine Hemmungen im Umgang mit einem Ernährungsberater haben, eine Umstellung zum Wohle des Körpers ist auf Dauer ihre Versicherung gegen Erkrankungen und Streß im Alltag. Schauen Sie vorbei, ich erkläre Ihnen meine Philosophie der Gewichtsregulation, ohne Druck ohne feste Diätpläne sondern durch eine Ernährungsumstellung (keine DIÄT) auf Dauer für ein Leben lang. Eine solche Umstellung geht nicht in 4 Wochen sofort umzusetzen. Deshalb betreue Ich sie auf Wunsch über ein Jahr hinweg. Ihr Körper hat sich über viele Jahre auf Ihre Eßgewohnheit eingestellt, so schnell gibt er dies nicht auf. GEDULD und den eigenen Körper lieben lernen so wie er erst einmal ist der Anfang. Das ganze braucht keine Wundermittel, keine Vitaminpillen, keine Eiweißpulver keine Tabletten oder sonstige Medikamente. Lassen Sie sich von mir beraten und Sie werden feststellen daß Gewichtsreduktion gezielt eingesetzt kein Hexenwerk ist. Ich arbeite seit Jahren mit den Hausärzten zusammen und habe hierdurch keine Probleme auch mit Ihrem Hausarzt eine gezielte Absprache durchzuführen. Die Beratungen sind alle Einzelberatungen keine Gruppen! Und nun noch ein TIPP
Sie können ein von mir kostenlos erstelltes Gutachten bei ihrer Krankenkasse einreichen und auf eine 80% Übernahme der Kosten bestehen. Folgende Krankenkassen haben Ihre Unterstüzung gegebe:
Techniker Krankenkasse Bamerersatzkasse Deutsche Angestellten Kasse Private Kasse übernehmen alles zu 100%
Ich freue mich auf Ihren Besuch auch wenn Sie mit ihrer Ernährungsumstellung noch warten möchten, der erste Schritt ist getan!


Candida albicans
Informationen folgen.


Diabetes
Diabetes mellitus Typ I und Typ II
Eine immer mehr in den Vordergrund tretende Stoffwechselerkrankung die vor allem mit einer gestörten Zuckerstoffwechsel Symptomatik einher geht. Es wir vorrangig in zwei Hauptgruppen eingeteilt.
Diabetes Typ I mit Insulin
Ein primärer Diabetes ist vor allem bei Jugendlichen oder nach Infektionskrankheiten Auftritt und sich nur noch durch regelmäßige Insulingaben (Hormon der Bauchspeicheldrüse für die Regulation des Zuckerstoffwechsel) behandeln läßt. Hier ist aber der Fortschritt schon bei weitem entwickelt und es gibt hervorragende Insulindosierinjektionsstifte (Pens), die eine problemlose und einfache Dosierung der Insulingaben ermöglicht. Auch bei den Insulinen gibt es Human, Misch und Langzeitinsuline die je nach Verträglichkeit vom Arzt für den Patienten ausgesucht werden. Trotz all diesen Erleichterungen ist eine Insulineinstellung eines Patienten ohne eine ausgewogene Ernährung so gut wie überhaupt nicht möglich. Die großen BE (Broteinheiten) Tabellen 16g Kohlenhydrate pro 1 BE oder auch KH (Kohlenhydrateinheiten) genannt, sind in der modernen Diabetes- Behandlung nicht mehr aktuell, vielmehr wird auf eine ausgewogene kohlehydratorientierte Ernährung umgestellt und bei vermehrter KH Aufnahme bei bestimmmten Anlässen auch eine entsprechende Menge Insulin zusätzlich verabreicht. Im Gegensatz dazu wird bei sportlicher Aktivität, auf eine vermehrte Kohlehydratzufuhr und verminderte Insulingabe hingewiesen. Durch die berühmten Klinik BE Einheiten-Tabellen, wird sowieso kaum eine dauerhafte Einstellung erreicht. Wichtiger ist es für den Patienten die zu sich genommene Nahrung in ihrem Zuckergehalt allein beim Betrachten zu beurteilen und entsprechend einer Blutzuckermessung die Insulingaben zu erhöhen oder bei Bedarf zusätzlich an Kohlenhydraten zu sich zu nehmen.
WICHITIG ist hierbei alleine die Tatsache das es niemals zu einem Hypoglykämischen (Unterszuckerung) Schock kommt durch zu wenig Nahrungsaufnahme oder falsche Insulindosierung. Ein zu hoher Zucker Diabetisches Koma ist eine sich langsam entwicklender Prozeß, der im Vergleich zum akuten Unterzuckerungszustand relativ leicht auch bei hohen BLUTZUCKERWERTEN wieder in den Griff zu bekommen ist.
Diabetes Typ II ohne und mit Insulin
Bei Diabetes Typ II handelt sich in der Häufigkeit um einen sekundären Diabetes mellitus aufgrund einer über Jahre hinweg falsche kohlenhydratreiche Ernährung, durch Übergewicht oder durch eine Stoffwechsel-erkrankung des Hormonhaushaltes, Pankreas (Bauchspeicheldrüse) und vieles mehr. Alleine der ernähungsbdingte Diabetes mellitus mit und ohne Insulin ist durch eine Umstellung der täglichen Kost auf eine ausgewogene kohlenhydratorientierte Kost relativ leicht zu regulieren bzw. gut einzustellen. Auch hier werden die gleichen Grundprinzipien der Typ Diabetiker I Gruppe eingesetzt. Oft reicht es beim Typ II Diabetiker mit oralen Antidiabetika statt Inslininjektionen zu arbeiten. Hierbei wird nicht das Hormon Insulin injiziert sondern ein Bauchspeicheldrüsen anregendes , als Tablette einnehmbares Medikament verabreicht. Auch hier ist darauf zu achten, dass es nicht zu einer UNTERZUCKERUNG kommt. Bei Typ II Diabetikern sind sogar sehr hohe Werte bis zu 300mg Zucker pro ml Blut immer noch tolerierbar und zeigen manchmal nur leichte Symptomatik wie Müdigkeit und Schläfrigkeit. Entgegen der Unterzuckerung die sich genauso drastisch wie bei TYP I DIABETIKER entwickeln kann, wenn zu wenig Kohlenhydrate in einer Mahlzeit aufgenommen werden.
Beide Erkrankungsbilder haben auch spezielle körperliche Erkrankungen zu Folge die sowohl Augen, Herz, Nieren und Wundheilung betreffen.
Wenn Sie sich hierzu informieren möchten, gibt es bei CUNE zwei Möglichkeiten:
1. Ich führe eine von der KV (Krankenkassenvereinigung) geschulte und von allen Krankenkassen bezahlte Diabetesschulung mit Ihrem Hausarzt oder mit einer Überweisung zu einem Diabetes spezialisierten Hausarzt in Ihrer Umgebung durch , im Usinger Raum ist dies Dr. U. Graf in Usingen oder Dr. E. Krapp in Wehrheim. Die Kurse werden in kleinen Gruppen in der Praxis des Arztes durchgeführt und finden 4 x in Folge statt und könne 1 mal Jährlich wiederholt werden. 2. Nach Einreichung eines von uns erstellen Gutachtenantrages werden etwa 80% von der Krankenkasse übernommen. Das Beratungspaket besteht aus Einzelberatungen mit Übungen in 3 Sitzungen a 1 ¾ Stunden bei uns im CUNE Zentrum.
Diabetes mellitus ist heutzutage kein Krankheitsbild daß zu ewigen Lebensgenußverzicht zwingt. Sie können mit kleinen Ernährungsumstellungen ungezwungen der Zukunft entgegen sehen, lassen Sie sich beraten! Ich freue mich auf Ihren Besuch!


Divertikulitis
Eine sehr tückische und sich über Jahre entwickelnde und immer häufiger auftretende westliche Zivilisationskrankheit die vor allem den Dickdarm betrifft. Neben erblicher Vorbelastung ist vor allem eine über Jahre ballaststoffarme bis -freie Ernährung der Grundstein dieser chronischen Darmerkankung. Es bilden sich im Dickdarm in den Curvaturen der Darmschlingen sackförmige Austülpungen in der sich bevorzugt Bakterien Nahrungsreste etc. festsetzen. Die Ausstülpungen können sich entzünden oder auch ohne Entzündung über Jahre wachsen und vergrößern. Irgendwann treten erste Symptome wie Darmschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Durchfall und Verstopfung, bei Entzündung auch Fieber und Kreislaufbeschwerden, Herzbeschwerden und vieles mehr auf. Alleine eine gute Diagnostik im Krankenhaus kann hier über Ultraschall oder Endoskopie die eindeutige Diagnose bestätigen. Die Gefahr der Divertikulitis ist ein Verschluß der Darmpassage oder ein Durchbruch durch chronische Entzündungen in den Bauchraum. Auch hier gibt es grundsätzlich neben der medizinischen Grundversorgung nur eine Möglichkeit die Erkrankung aufzuhalten oder zu stoppen. Eine langsam steigende dosierte ballaststoffhaltige Kost und im akuten STADIUM SPEZIELLE SCHONKKOST ermöglichen schon nach kurzer Zeit Erleichterung. Zusätzlich sollte die normale Kost auf kleinerer und ausgewählterer Lebensmittel langsam umgestellt werden. Diese Erkrankung auch mit psychichschen Faktoren wie Streß gekoppelt, der ein erhebliches zum chronischen Zustand der Erkrankung beiträgt.
Sie sehen viele Faktoren und vor allem Feingefühl sind bei der Ernährungsumstellung zur Behandlung der Divertikulitis erforderlich.
Lassen Sie sich beraten! Ich freue mich auf Ihren Besuch!


Eisenmangel
Informationen folgen.


Hypertonie
Der Bluthochdruck ist ein trojanisches Pferd in der Erkrankungsgeschichte eines Patienten. Der Hypertoniker ist ein agiler und stets lebhafter,. lebenslustiger Mensch. Er hat seinen Hochdruck als Antriebsmotor für den Tag, schläft nicht viel, arbeitet gerne mit Überstunden und ißt" so alles was vor die Linse" kommt, anspruchslos. Zum anderen liebt er in der Freizeit ausreichende stark gesalzte Kost in Kombination mit viel Süßem und alkoholhaltigen Getränken. Insgesamt ein gern gesehener Gast der auch oft sehr beliebt ist (Ausnahmen bestätigen die Regel bei diesem Beispielprofil).
Der Hypertoniker merkt seinen Hochdruck die ersten Jahre zwische 25-40 so gut wie gar nicht, lediglich mal ein Herzstolpern oder öfters mal Kopfschmerzen, Ohrensausen und Atmennot treten ab und zu auf und werden eher ignoriert. Doch irgendwann sagt das Herz unser MOTOR stopp, ich brauche jetzt Erholung und die Beschwerden werden schlimmer und schränken plötzlich das agile leben des Hypertonikers ein.
Auch hier ist wichtig als Betroffener Patient seine Erkrankung kennenzulernen und seine Ernährung neben einer ärtztlichen medikamentösen Einstellung umszustellen. Keine Radikaldiäten sondern wieder einmal die Umstellung auf eine ausgewogene und salzarme Kost ist des Rätsels Lösung. Auch dieses Gebiet der Hypertonie ist reich an Erscheinungsformen. Lassen Sie sich beraten und nutzen Sie hierzu meine lange Erfahrung!
Bluthochruck ist Zeichen Ihres Körpers und muß ganzheitlich angegangen werden Trauen Sie sich, Sie können hierbei nur an Lebensqualität gewinnen!


Kinderernährung
Informationen folgen.


Lebensmittelallergien
Informationen folgen.


Magen-/Darm-Beschwerden
Informationen folgen.


Neurodermitis / Psoriasis
Informationen folgen.


Nierenstörungen
Informationen folgen.


Pankreatitis / Pankreas-CA
Informationen folgen.


Sportlerkost
Informationen folgen.


Zöliakie/Sprue /Morbus Crohn
Ist eine Dünn- und Dickdarmerkrankung die mit einer Unverträglichkeit gegenüber Gluten (Klebereiweiße) enthalten in allen Gedreideprodukten (Weizen , Roggen, Hafer, Hirse, Dinkel etc.) einher geht. Es kann sich bei Kleinkindern schon als Sprue entwickeln und zeigt sich mit chronischen teilweise lebensbedrohlichen Durchfällen oder auch Verstopfungen. Tritt es im Erwachsenenalter auf als Zöliakie auf, ist es eine schleichende und den Patienten durch viele Ärztebesuche entwickelnde Erkrankung mit gleicher Symptomatik. Neben den akuten Darmbeschwerden, treten nach kurzer Zeit neben Gewichtsverlusten auch Mangelerscheinungen der Fingernägel, nervenkribbeln der Hände, Kopfschmerzen, Hautveränderungen , Haarausfall und Herz/Kreislaufbeschwerden auf. Eine Diagnostik die eine echte Zöliakie verifiziert ist nur durch eine Endoskopie und einer Betrachtung des Darmschleimhaut durch einen Facharzt möglich. Viel häufiger und dies zeigt meine langjährige Praxis, entpuppt sich eine öminös diagnostizierte Zöliakie bei einem Erwachsene sich als ein Colon irritable (ein chronisches Reizcolon) oder andere Erkrankung (Morbus Chron, Colitis Ulcerosa) mit einer ähnlicher Symptomatik. Bei allen genannten Erkrankungen gibt es eine spezielle Nahrungskosteinstellung die nicht immer einfach einzuhalten ist. Lediglich bei Colon irritable ist eine Umstellung auf ausgewogene Kost und ein Anti-Streßprogramm schon der Schlüssel im Kampf gegen die Beschwerden.
Bei einer Echten Zöliakie/Sprue muß mit glutenfreien Lebensmitteln gearbeitet werden und dies ist auch in der täglichen Praxis durch ein großes Angebot dieser Diätprodukte möglich. Eine Zöliakie ist nicht heilbar, daher ist diese DIÄT ein Leben lang einzuhalten und bedarf daher sorgsamer Diagnostik bevor ein Patient eine solche Ernährungsumstellung durchführen muß.
Zusammengefaßt bin ich Ihnen gerne behilflich durch Beratung und Vermittlung ärztlicher kompetenter Diagnostik und anschließender Begleitung im Umgang mit diesen Erkrankungen, die auch einen ganzheitliche Betrachtung des Patienten notwendig macht.
Ich freue mich auf Ihren Besuch!

|
|
|
|